www.allesyoga.com - Viele Wege, ein Ziel

Soft Yoga, Yoga Flow, Bikram Yoga, Ashtanga Vinyasa Yoga, Anusara Yoga, Forrest Yoga, Power Yoga ... die Liste lässt sich beinahe unendlich fortsetzen. Lass Dich nicht verwirren von den verschiedenen Namen. 

 

Alles diese modernen, westlichen Yogastile zählen zum Weg des HATHA YOGA. Dieser Weg des Yoga (den Geist mit Hilfe von Körperübungen, Pranayama und Meditation zu beruhigen) ist gemeint, wenn man bei uns im Westen über Yoga spricht. Das Ziel ist dasselbe - die Formen unterscheiden sich mehr oder weniger.

 

"Yoga-citta-vritti-nirodaha" - Wenn die Bewegungen des Geistes zur Ruhe kommen, tritt der Zustand des Yoga ein. (Yoga-Sutra 1,2)

    

Du kannst davon ausgehen, daß es ebenso viele verschiedene Yogastile gibt, wie sich Yogalehrer auf diesem Planeten tummeln: Jede YogalehrerIn prägt ihren Stil - durch ihre Persönlichkeit und eigenen Erfahrungen.

 

Letztlich sind es nur Worte. Wichtig ist, daß Du die LehrerIn Deines Vertrauens findest.

 

  1. Kompetenz - Dein LehrerIn sollte gut ausgebildet sein. Frage nach, wo und wie lange sie Yogalehrer gelernt hat. Eine Ausbildung, die nur ein paar Tage oder Wochen dauert ist eindeutig zu wenig. Ich finde eine 2jährige Ausbildung ist Grundvoraussetzung. Du musst wissen, dass sich jede/r als YogalehrerIn bezeichnen kann, es gibt deshalb großen Spielraum.
  2. Praxis - Deine YogalehrerIn sollte selbst Yoga praktizieren, mindestens 5 Tage die Woche. Wer selbst nicht praktiziert, kann keine Schüler leiten. Wenn eine LehrerIn die Schülerstunde als üben bezeichnet: Finger weg!  
  3. Preis - Was ein Kurs kostet soll nicht ausschlaggebend sein für Dich, zu welcher LehrerIn du gehst. Die Chemie zwischen euch beiden muß stimmen.
  4. "Wenn die LehrerIn bereit ist, erscheint der Schüler." Umgekehrt: Wenn der Schüler bereit ist, erscheint die LehrerIn.

 

Hast Du Dich schon gefragt, warum Du auf meiner Homepage gelandet bist?

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